Gasvergleich

Gas gehört nach wie vor zu den wichtigsten Energiequellen in Deutschland, sei es zum Kochen, zum Heizen oder auch für andere Zwecke. Verzichten möchten trotz der steigenden Beliebtheit der Solarenergie noch immer viele nicht darauf.

 

 

 

Es ist kein Geheimnis, dass die Gaspreise immer weiter steigen. Für viele Verbraucher ist dies Grund genug, sich nach einem anderen Anbieter umzusehen. Auch Verbraucherzentralen raten jedem angesichts dieser eher negativen Veränderungen vermehrt, den Anbieter zu wechseln, wenn man woanders günstiger Gas beziehen kann.

Doch hier gibt es einiges zu beachten, bevor man aktiv wird und einfach so den Anbieter wechselt. Wenn man den richtigen Gasanbieter für sich finden möchte, kommt es auf verschiedene Faktoren an. Natürlich spielt vor allem der Preis die wichtigste Rolle, doch ebenso sollte man beachten, dass Kriterien wie ein guter Service, die lokale Verfügbarkeit und vor allem die Zuverlässigkeit stimmen. Weil es mittlerweile mehr als 700 verschiedene Anbieter in Deutschland gibt, ist es kaum möglich, alleine den Überblick über all diese zu behalten. Der Vergleich ist eine sichere, schnelle und zuverlässige Möglichkeit, eine Auskunft der Tarife und Leistungen sämtlicher verfügbarer Anbieter in Echtzeit zu erhalten:

 

 

 

Gaspreise

Was den Preis betrifft, so lässt sich ganz klar sagen, dass dieser in den letzten zehn Jahre deutlich angestiegen ist: Verbraucher bezahlen heute um bis zu 70 % mehr als damals. Seit April 2006 hat man jedoch in Deutschland die Möglichkeit, den Gasanbieter frei zu wählen, was hier ein großer Vorteil ist. Allerdings wissen dies nur die wenigsten Menschen. Wieder andere scheuen sich vor einem Wechsel und einem möglicherweise großen Aufwand, der damit verbunden sein könnte. Da der Gasmarkt inzwischen geöffnet und sehr transparent geworden ist, ist auch der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern immer größer geworden. So gibt es nach wie vor einen kleinen Spielraum, den die Verbraucher unbedingt nutzen möchten, um Geld zu sparen. Auch, wenn es nur wenige Cent sind – auf ein Jahr hochgerechnet kann dies ein Ersparnis von mehreren hundert Euro bedeuten, die sich sicherlich auch woanders gut anlegen lassen.

Eine Alternative dazu sind Gasverträge, die mit einer bestimmten Laufzeit datiert sind und eine fixe Preisgarantie aufweisen. Auf diese Weise geht man als Kunde keinerlei Risiko ein. Ein Nachteil ist der Vertrag für den Kunden allerdings in dem Fall, wenn der Gaspreis allgemein innerhalb der Laufzeit bei anderen Anbietern günstiger wird. Die Preisgarantie bindet den Kunden über den gesamten Vertragszeitraum an den vorher festgelegten Preis – man ist damit also keinesfalls flexibel, sondern bezahlt Monat für Monat denselben Betrag. Umgekehrt kann dies jedoch ein effektiver Schutz gegen plötzliche Preiserhöhungen auf dem Markt sein, die oft schneller eintreten, als man vermutet. Genau deshalb ist ein Gasvergleich eine gute Möglichkeit, sich an der ungefähren Preislage auf dem Markt zu orientieren: Der Gasvergleich gibt dem Verbraucher schnell Aufschluss darüber, auf welchem Preisniveau sich Gas momentan bewegt. Ebenfalls kann dank eines Gasvergleichs schnell der beste Anbieter herausgefunden werden.

 

Bevor man einen Gasanbieter auswählt, sollte in jedem Fall zunächst genau geprüft werden, was dieser seinen Kunden bietet. Auch dann, wenn ein Anbieter günstiger sein mag als der andere, kann es sein, dass man dafür im Hinblick auf weitere Konditionen Abstriche machen muss. Optimal ist, im Internet einen Vergleich durchzuführen, wie es inzwischen auf vielen Vergleichsportalen kostenfrei und problemlos möglich ist. Besonders wichtige Kriterien, die beachtet werden sollten, sind Sonderabschläge, Kündigungsfristen und die Vertragslaufzeit beim jeweiligen Anbieter. Der Vorteil zeigt sich beispielsweise bei einer Preiserhöhung ganz deutlich: Wenn der aktuelle Anbieter kurzfristig seine Preise erhöht, ist es mit einer möglichst kurzen Kündigungsfrist kein Problem, zu einem günstigeren Versorger zu wechseln. Wenn man dagegen eine lange Laufzeit vereinbart hat oder erst auf den nächsten Kündigungstermin warten muss, kann man nur dann sofort aus einem Vertrag zurücktreten, wenn man das Sonderkündigungsrecht nutzt.

 

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Gasvergleich - Preisvergleich

Immer mehr Verbraucher beschweren sich über die konstant steigenden Gaspreise auf dem deutschen Markt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn in den letzten zehn Jahren wurde ein Anstieg von rund 70 % verzeichnet – zu viel für viele Menschen. Aus diesem Grund sollte ein Gasvergleich regelmäßig durchgeführt werden. Da die Preise für Gas gerade in Heizperioden starken Schwankungen unterliegen, kann ein Gasvergleich viel Positives bewirken: Der Gasvergleich kann die Haushaltskosten, abhängig vom Wohnort und dem jeweiligen Tarif, schnell um mehrere hundert Euro pro Jahr reduzieren. So lohnt sich ein Gasvergleich ganz ohne Zweifel.

 

Ein Gasvergleich lohnt sich immer

Ganz egal, wann oder bei wem man kündigen möchte: Bevor ein neuer Vertrag abgeschlossen wird, sollte ein Gasvergleich durchgeführt werden. Der Gasvergleich gibt einen guten Überblick darüber, welcher Versorger der preiswerteste ist. So lassen sich mit einem Gasvergleich schnell viele hundert Euro einsparen - ein hoher Aufwand ist der Gasvergleich keinesfalls! Dazu begibt man sich einfach auf eine Webseite für einen kostenfreien Gasvergleich. Das Durchführen eines solchen Gasvergleichs dauert für Verbraucher meist nur wenige Sekunden bis Minuten und sollte nicht versäumt werden, wenn man den Überblick über die preiswertesten Anbieter behalten möchte.

 

Doch wo führt man einen Gasvergleich am besten durch? Am besten ist es, den Gasvergleich im Internet vorzunehmen. Verschiedene Portale bieten inzwischen einen kostenlosen Service an, mit denen sich sämtliche Tarife und Leistungen der einzelnen Anbieter vergleichen lassen. Weil es alleine gegenüber dem lokalen Versorger – egal, wo genau in Deutschland man lebt – mindestens 25 Alternativen gibt, wie man beim Gasvergleich schnell feststellen wird - so ist ein Gasvergleich immer sinnvoll:

 

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Das benötigt man für einen Gasvergleich

Für einen Gasvergleich ist prinzipiell nicht viel notwendig: Man gibt für den Gasvergleich einfach den ungefähren Verbrauch in Kilowattstunden pro Jahr, die Heizleistung in Kilowatt und die eigene Postleitzahl ein. Anschließend wertet der Gasvergleich direkt aus, wo man am günstigsten Energie beziehen kann. Übrigens: Wer sich beim Verbrauch nicht sicher ist, kann vor dem Gasvergleich einen Blick in die letzte Jahresabrechnung werfen und so einen ungefähren Richtwert feststellen.

 

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Nach dem Gasvergleich - so geht es weiter

Nachdem man den Gasvergleich durchgeführt hat, entscheidet man sich für den passenden Anbieter und kann sich direkt auf die jeweilige Webseite weiterleiten lassen. So kann man direkt nach dem Gasvergleich einen Vertrag beim entsprechenden Versorger abschließen, was meist über dessen Webseite in wenigen Minuten möglich ist. Ein Anbieterwechsel nach dem Gasvergleich ist somit kaum mit Aufwand verbunden, zahlt sich aber – im wahrsten Sinne des Wortes – deutlich aus.

 

Wichtig ist, dass man bei einem solchen Abschluss nach dem Gasvergleich den derzeitigen Stand des Gaszählers im Haus, die Kundennummer beim derzeitigen Versorger sowie auch die Zählernummer zur Hand hat. Die Kündigung selbst muss man nicht übernehmen – dafür sorgt der neue Gasanbieter. Im Durchschnitt dauert ein solcher Wechsel nach dem Gasvergleich rund 6 Wochen, er wird in der Regel immer am Monatsanfang durchgeführt.

 

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Wie oft sollte man einen Gasvergleich durchführen?

Im Internet einen Gasvergleich zu nutzen, sollte in keinem Fall nur eine einmalige Sache sein: Je öfter man einen Gasvergleich durchführt, desto eher ist man preislich auf der sicheren Seite. Weil der deutsche Energiemarkt allgemein recht schnelllebig ist, sollte ein Gasvergleich regelmäßig durchgeführt werden. Optimal ist ein Gasvergleich, der 1 - 2x im Jahr angestrebt wird – damit bleibt man auf dem aktuellen Stand und hat die Entwicklungen der Versorger stets im Auge. Man sollte hier nie vergessen, dass viele Versorger die Preise für Gas vor und nach der Heizperiode immer wieder ändern. Gerade bei Erhöhungen ist es wichtig, schnell wechseln zu können. Geachtet werden muss deshalb bei einem Gasvergleich nicht nur auf den Preis, sondern auch darauf, wie schnell ein Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich ist.

 

Als Verbraucher hat man übrigens die Möglichkeit, neben einem Gasvergleich auch gleich einen Stromvergleich durchzuführen. Dafür gibt es inzwischen verschiedene Rechner im Internet, die alles in wenigen Sekunden erledigen und genau Auskunft darüber geben, wo man dank des Gasvergleichs am meisten Geld sparen kann.

 

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Gas kündigen / ummelden

Generell kann jeder deutsche Bürger, der über einen eigenen Gaszähler verfügt, selbst entscheiden, von wem er Gas beziehen möchte. Möchte man nun den Vertrag beim aktuellen Anbieter kündigen und die Energie lieber von einem anderen Versorger beziehen, steht einem natürlich nichts im Wege – auch eine Einwilligung vom Vermieter ist in keinem Fall dafür notwendig. Warum man auch immer kündigen möchte: Die Kündigung sollte immer schriftlich erfolgen, optimalerweise per Einschreiben – so geht man kein Risiko ein.

 

Ein Gasvergleich im Internet hilft, schnell den günstigsten Versorger zu finden. Wer nach einem Gasvergleich den Anbieter wechseln möchte, muss sich außerdem nicht einmal selbst um die Kündigung kümmern: Dies übernimmt der neue Anbieter von selbst. Bei manchen Sonderfällen kann es dennoch ein Vorteil sein, sich um die Kündigung zu bemühen. Das ist gerade dann zu empfehlen, wenn Kündigungsfristen kurz sind oder auch dann, wenn sich durch ein Fristversäumnis eine besonders lange Vertragsverlängerung zum Nachteil des Verbrauchers ergeben würde. Auch dann, wenn es sich um eine Sonderkündigung handelt, sollte man selbst kündigen.

 

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Gaspreise und ihre Entwicklung

Betrachtet man die Preisentwicklung von Erdgas, so lässt sich recht deutlich sagen, dass sich diese immer wieder ändert. Der Gaspreis ist ein so genannter Marktpreis und orientiert sich daher vor allem an Preisen weiterer Energieträger auf dem internationalen Markt, wie zum Beispiel Öl. Diese „Konkurrenz“ könnte somit auch zu einem günstigeren Preis führen, doch es kommt natürlich noch auf weitere Faktoren an – so ist auch ein Preisanstieg jederzeit möglich. Da die Ressourcen immer knapper werden, erwartet man, dass die Gaspreise sich in nächster Zeit eher erhöhen werden, weil auch die Nachfrage weiterhin hoch bleibt.

 

Prinzipiell ist der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Weiterhin konkurriert Erdgas stets mit weiteren Rohstoffen, die als Energieträger fungieren. Der wohl stärkste Konkurrenz ist hier das Heizöl. Wettbewerbsfähig bleiben kann Gas nur dann, wenn es sich am größten Konkurrenten orientiert. Die Preisbindung ist vor allem dazu da, den einzelnen Verbraucher vor den mächtigen Produzenten zu schützen. Derzeit bezieht Deutschland aus drei Staaten Erdgas – Russland, Holland und Norwegen. Alle drei Länder können die Preise allerdings nicht allein bestimmen, da dieser sich wiederum nach dem Ölpreis richtet. Leider hat sich auch der Ölpreis in den letzten Jahren erhöht, zum Ärgernis vieler Verbraucher, die schon auf andere Energiequellen ausweichen. Besonders die Solarenergie hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt, da sie eine günstige Alternative darstellt, aber auch mit großen Investitionskosten verbunden ist. So kann insgesamt festgestellt werden, dass die Energiekosten für Öl und Gas immer weiter ansteigen und diese Entwicklung auch in den nächsten Jahren noch so bestehen bleiben wird.

 

Im Durchschnitt ist der Gaspreis seit 1997 um mehr als 75 % angestiegen. Allein schon die Kosten für die Beschaffung, welche schon rund 50 % des gesamten Kalkulationspreises ausmachen, sind bis zum Jahr 2006 um bis zu 40 % angestiegen. So hat ein Haushalt mit einem Erdgasverbrauch von etwa 34.000 Kilowattstunden pro Jahr rund 1.000 Euro im Jahr 2000 bezahlt. Inzwischen beträgt der Preis fast das Doppelte und in jedem Fall mindestens 75% mehr.

 

Dadurch, dass die Nachfrage nach Energie immer größer wird und vor allem in den Schwellenländern– die einen großen Einfluss in die globale Preisentwicklung haben - zugenommen hat, rechnet man auch in den nächsten Jahren mit weiteren Preisanstiegen. Viele Preiserhöhungen entsprechen allerdings nicht unbedingt dem Anstieg der höheren Beschaffungskosten. Nicht nur die Verbraucherzentralen betrachten diese Entwicklung mit Sorge, sondern auch die Verbraucher selbst. Die Verbraucherzentralen haben inzwischen Statistiken zur Gaspreisentwicklung erstellt, damit sich Verbraucher daran orientieren können. Auch das Kartellamt beschäftigt sich mit diesem Thema und prüft stetig, inwiefern steigende Gaspreise gerechtfertigt sind. Leider gibt es bislang noch keine offizielle Preisaufsichtsbehörde auf dem Gasmarkt, doch auch daran arbeitet die Regierung. Derzeit ist die Gefahr für Verbraucher noch groß, dass Unternehmen in ihrer marktvorherrschenden Stellung starke Preiserhöhungen durchführen – diese Gefahr soll möglichst bald gebannt werden. Für den Verbraucher bietet sich bislang nur die Möglichkeit, bei einem zu starken Preisanstieg auf einen anderen Gasanbieter auszuweichen.

 

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